Kooi Security Deutschland GmbH Diebstähle durch mobile Videoüberwachung verhindern

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Kooi Security

Gerade bei Solarpark-Projekten bringt jede ungeplante Verzögerung in der Bauphase enorme Schwierigkeiten mit sich, beispielsweise im Falle eines Diebstahls. Durch die langen Lieferzeiten für die Solarmodule bedeutet eine Bauverzögerung immer einen hohen finanziellen Schaden, der mitunter sogar höher sein kann als die eigentlichen Materialkosten.  Daher ist es sinnvoll, die Baustelle mit mobiler Videoüberwachung abzusichern. Green Energy 3000, ein deutscher Projektentwickler für Photovoltaik- und Windkraftanlagen, setzt dafür auf die »UFOs« von Kooi Security.

Dirk Malczyk, Bau- und Projektleiter bei Green Energyy 3000, weiß aus Erfahrung: »Bei Diebstählen auf der Baustelle ist weniger der Materialwert das Problem, sondern vielmehr der Zeitverlust durch die Wiederbeschaffung. Die Lieferzeiten für Solarmodule liegen bei 12 – 15 Wochen, bei speziellen Großkomponenten können sie bis zu einem halben Jahr betragen. Bei solchen Verzögerungen können die Schäden für das Projekt in die Hunderttausende gehen.« Daher setzt der Projektentwickler auf Prävention und sichert seine Baustellen seit 2019 mit den mobilen Überwachungstürmen von Kooi Security.

Bauprojekte vor Dieben schützen

Um die Solarpark-Baustellen bestmöglich abzusichern, werden die Videotürme in kritischen Zonen wie Haupt- und Nebenzufahrten oder den Lagerbereichen für Material positioniert. »Selbst bei großen Solarparks genügen fünf bis sieben UFOs, um ausgewiesene Lagerflächen und Zufahrten zuverlässig abzusichern«, erklärt Cornelius Scheele, Verkaufsleiter DACH bei Kooi Security. »Für die optimale Positionierung führen wir einen Sicherheitscheck durch und beraten die Bauleitung, wo welches System stehen sollte.«

Entscheidend für den Erfolg der Überwachungssysteme ist das Zusammenspiel mit der angeschlossenen Alarmzentrale. Die während der Bewachungszeit detektierten Bewegungen auf der Baustelle werden von der deutschen Kooi-Alarmzentrale geprüft. Typische Fehlalarmquellen werden schon vorab per Künstlicher Intelligenz herausgefiltert, alles andere sehen sich die Zentralisten genau an. Wird ein Alarm verifiziert, sprechen sie die Täter per Durchsage an und spielen eine Sirene ab. In den allermeisten Fällen reichen diese Maßnahmen bereits aus, um die Täter abzuschrecken. Falls nicht, setzt die Alarmzentrale eine vorher abgestimmte Meldekette in Gang.


»Wir arbeiten nach definierten internen Sicherheitsstandards für Bau- und Betriebsphase, die mit den Versicherungen abgestimmt sind«, erläutert Dirk Malczyk. »Während der Bauphase gehört dazu neben der Videoüberwachung nachts bei Bedarf auch ein Wachschutz. Durch die Zusammenarbeit mit der Alarmzentrale kann dieser wesentlich zielführender eingesetzt werden und muss nicht unnötig ausrücken.«

Videoüberwachung macht sich bezahlt

Die Umsetzung der Videoüberwachung ist aus Sicht der Leipziger Produktentwickler unproblematisch. »Die Spezialisten von Kooi arbeiten selbstständig und schlagen genau vor, wo die Türme am besten stehen«, so Malczyk. »Die UFOs werden zuverlässig angeliefert und sind in kurzer Zeit aufgestellt und eingerichtet. Der Aufwand für den Bauleiter ist gering. Auch während des Projektes sind die Leute von Kooi immer erreichbar und finden schnell eine Lösung, wenn sich auf der Baustelle einmal etwas ändert.«

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