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Ausgaben 2022

Ausgabe August

»In brodelnder Hitze kühlen Kopf bewahren

Hochsommer bedeutet Hochkonjunktur: Die vielen Sonnenstunden sorgen für ideales Bauwetter, weshalb sich die Bauunternehmen erfahrungsgemäß »die Hacken wund laufen«, um ihre Aufträge fristgerecht abzuarbeiten. Gleichwohl braut sich ein Sommergewitter am Horizont zusammen: Nach wie vor erschweren steigende Baumaterialpreise die Bautätigkeit – eine zuverlässige Kalkulation neuer Projekte ist kaum möglich. Und langfristig geplante Aufträge, die mit deutlich niedrigeren Preisen kalkuliert wurden, müssen zu höheren Kosten abgearbeitet werden.

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Ausgabe Juni

Aufbruch in den (un)getrübten Bau-Sommer

Herrliches Bauwetter zum einen und verteuertes Bauen zum anderen: Die Stimmungslage der Bauwirtschaft ist zuweilen kontrastreicher geworden. Die Auswirkungen von Covid-19 bleiben spürbar – vermengt mit der Tatsache, dass noch immer Krieg in Europa herrscht, was die weltweiten Lieferketten, aber auch Materialpreise gleichermaßen in Schieflage bringt. Bauen ist derzeit nicht nur teuer, sondern auch nervenzehrend: Allein im März verzeichnete der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) einen Umsatz der Bauunternehmen von ca. 8,6 Mrd. Euro – und damit eine nominale Steigerung um 15 Prozent – preisbedingt bedeutet das eine Steigerung um gerade mal ein Prozent. Der Erzeugerpreisindex lag im März laut Felix Pakleppa, Hautgeschäftsführer des ZDB, allein für Betonstahl bei 60 Prozent, für Dieselkraftstoff bei 67 Prozent und für Dämmmaterial bei 40 Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau. »Die Unternehmer haben Mühe, ihr Material zu ordern und die Preisentwicklung in den Kalkulationen nachzuhalten.«

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Ausgabe April

Eine aufgezwungene Zerreißprobe

Der Krieg ist zurück in Europa – und mit ihm die Worte  Bertolt Brechts, die aktueller nicht sein könnten: »Kein  Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft«.  Inzwischen hat sich die Hoffnung auf eben diese Vernunft  jedoch mit stumpfer Wut und zersetzender Fassungslosigkeit  vermengt. Die hierzulande vielzitierte »Zeitenwende« ist nun  unabdingbar und mit ihr die Tatsache, dass eine Rückkehr  zur alten Normalität weder gesellschaftlich noch wirtschaftlich  tragbar ist. Das Leid, welches der russische Präsident,  Wladimir Putin, bis in das Mark der Ukraine getrieben hat, ist  unsäglich und hat neben einer humanitären Katastrophe  auch weitreichende wirtschaftliche Folgen – für Russland  und den Rest der Welt.

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Ausgabe Februar

Ein Richtig oder Falsch gibt es nicht

Es bleibt ein Tanz auf dem Drahtseil: Die Infektionszahlen  klettern in schwindelerregende Höhen, weshalb zahlreiche  Messen und Großveranstaltungen für das erste Quartal des  noch jungen Jahres abgesagt oder verschoben wurden.  Neben der worksafe in Dortmund, die als Ausstellungsbereich  der maintenance in Dortmund auf Ende März verschoben  wurde, soll die LogiMAT vom 31. Mai bis zum 02. Juni ihre  Tore in Stuttgart öffnen. Folgen werden aller Voraussicht  nach im Juni außerdem die Arbeitssicherheit Schweiz und die  Interschutz – wohlwissend, dass Corona den Veranstaltern  auch hier erneut einen Strich durch die Rechnung machen  kann. Gleichwohl zeigt sich die stärker werdende OmikronVariante mit weit milderen Verläufen, weshalb ein Kollaps auf  den Intensivstationen bislang ausbleibt.

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