DeterTech Deutschland GmbH Baustellen vor Diebstählen absichern

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: DeterTech

Das Baugewerbe ist ein Schlüsselsektor der deutschen Wirtschaft, der mehr als 2,5 Millionen Menschen beschäftigt und einen Umsatz von fast 345 Mrd. Euro erwirtschaftet. Doch es ist auch ein Sektor, der zunehmend von organisierten kriminellen Banden heimgesucht wird. Durch Investitionen in zusätzliche Kapazitäten zur Verbrechensverhütung und -aufdeckung können Diebstähle verhindert, Verluste minimiert und die Lebensgrundlage aller auf Baustellen Beschäftigten geschützt werden. DeterTech bietet innovative Kamera- und Bewegungsmeldertechnik an, die Baustellen vor Diebstählen schützen soll. Zum Portfolio gehört beispielsweise der Mini-Kameraturm »PID360«.

Julia Wand, Managing Director bei DeterTech Deutschland, weiß, wie wichtig eine professionelle Absicherung der Baustelle angesichts steigender Diebstähle ist.

Auf Baustellen und in verwandten Branchen werden seit langem große Mengen an wertvollen Geräten und Materialien gelagert. Das bedeutet, dass es schon immer ein Kontingent an kriminellen Banden gab, die sich unbefugt Zugang verschaffen und so viel wie möglich mitnehmen wollten, bevor sie identifiziert werden können. Alles deutet jedoch darauf hin, dass die Aktivitäten dieser kriminellen Banden immer gezielter, ehrgeiziger und professioneller werden, weiß Julia Wand, Managing Director bei DeterTech Deutschland. Als Hauptgrund für diese Entwicklungen sieht DeterTech das begrenzte weltweite Angebot und die anhaltend hohen Preise für Kupfer, Geräte und Maschinen. Für das Unternehmen steht daher fest: Der Fokus muss auf der Prävention und Aufdeckung von Straftaten liegen. Zudem müssen Maßnahmen ergriffen werden, um unerwünschte Eindringlinge abzuschrecken.

Baustellenverordnung als wichtige Grundlage

Sicherheit und Gefahrenabwehr im Bauwesen sind untrennbar miteinander verbunden. Ohne zu wissen, wann sich Eindringlinge genähert haben, welche Bereiche einer Baustelle sie betreten haben und was sie angefasst haben, kann die Sicherheit der Baustelle nicht gewährleistet werden. In Deutschland gibt es eine Reihe von Vorschriften, die die Sicherheit auf Baustellen regeln. Diese Vorschriften sollen Arbeiter und die Öffentlichkeit vor Unfällen schützen und Diebstahl und Vandalismus verhindern.

Die Baustellenverordnung (BauSiB) legt die allgemeinen Grundsätze der Baustellensicherheit in Deutschland fest. Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) enthält spezifische Anforderungen an die Sicherheit der Beschäftigten auf Baustellen. Und die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) enthält Anforderungen an die Sicherheit von Maschinen und Anlagen. Diese sind ein guter Ausgangspunkt für die Bewertung einiger der Lösungen, die eingeführt werden sollten, erklärt Julia Wand.

Zum Objekt passende Maßnahmen ergreifen

Ein entscheidender Faktor für das Risikoniveau einer Baustelle ist der Standort des Objektes. So profitiert beispielsweise eine kleine kurzfristige Baustelle in einem belebten Stadtzentrum von einer höheren Passantenzahl. Bei einem großen, langfristigen Projekt in einem abgelegenen Gebiet ist die Gefahr eines schweren nächtlichen Überfalls größer, da die Täter tagsüber verdeckt nach Zielen suchen und im Schutz der Dunkelheit zurückkehren können, ohne Verdacht zu erregen.

Für die meisten Baustellen gibt es keine einzelne Sicherheitsmaßnahme, die das Risiko wirksam verringern kann. Nötig ist häufig eine mehrschichtige, maßgeschneiderte Lösung, um den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten.

Potenzielle Diebe wirksam abschrecken

In erster Linie sollten Zäune und Tore installiert werden. Sie sind eine wirksame Abschreckung gegen Gelegenheitsdiebe und tragen dazu bei, die Konsequenzen schwerwiegenderer Diebstahlsversuche durch organisierte kriminelle Banden zu begrenzen. Durch das Aufstellen von Zäunen an wichtigen Eingängen und in der Nähe von Fahrzeuglagern und Kraftstofftanks werden potenzielle Diebe abgeschreckt. Sicherheitssysteme, die schon präventiv abschrecken, sollten in der Umgebung und in unmittelbarer Nähe von hochwertigen Geräten, Maschinen und Materialien eingesetzt werden, um frühzeitig vor möglichen Problemen zu warnen.


Obwohl sie eine starke Abschreckung darstellen, ist nicht ausgeschlossen, dass Diebe, Zäune und Einbruchmeldesysteme ignorieren. Es ist daher ratsam, diese Geräte mit einer Leitstelle (ARC) zu verbinden, die rund um die Uhr eine verifizierte visuelle Überwachung und Reaktion bieten kann. Dadurch wird die Sicherheit vor Ort erhöht und der Druck auf die ohnehin schon überforderten Sicherheitsmanager gemindert. Unterstützt durch ein Team von SIA-lizenzierten Bedienern in der Leitstelle sind sind die Standorte mit einer 24/7/365-Überwachung, die eine sofortige Reaktion auf Alarmaktivierung gewährleistet, besser geschützt..

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