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Elten: Sicher und komfortabel auf dem Bau unterwegs

Auf einer Baustelle lauern zahlreiche Gefahren. Das wissen Beschäftigte zur Genüge. Sei es herabfallendes Werkzeug oder ein spitzer Nagel auf dem Boden – betroffen sind in vielen Unfallsituationen vor allem die Füße. Um gravierende Verletzungen zu vermeiden, sind Sicherheitsschuhe daher aus gutem Grund zur Pflicht geworden. Sie sollen mit Zehenschutzkappe oder durchtritthemmender Zwischensohle davor schützen. Doch nicht nur der Schutz ist für die Schuhträger wichtig: Wer im Job täglich mehrere Stunden auf den Beinen ist, erwartet Sicherheitsschuhe, die mit Tragekomfort punkten.

Wer auf dem Bau arbeitet und hier etwa Gruben aushebt, felsige Böden bewegt oder alte Gebäudemauern abreißt, muss hart im Nehmen sein. Denn die körperlichen Strapazen sind enorm und verlangen den Beschäftigten viel ab. Das Arbeiten mit großen Baufahrzeugen, Werkzeugen, Maschinen sowie schweren Materialien ist darüber hinaus gefährlich und erhöht demnach das Verletzungsrisiko während der Arbeit. Davon betroffen sind speziell die Füße: Denn wenn diese unter das Material, große Reifen oder zwischen Anlagen geraten, drohen mindestens schmerzhafte Quetschungen. Daher sind für Beschäftigte in der Baubranche Sicherheitsschuhe der Schutzklasse S3 verpflichtend. Sie bieten wirksamen Schutz vor Verletzungen, können gefährlichen Unfällen vorbeugen und sind auf den Einsatz im Innenbereich von Baustellen oder unter freiem Himmel zugeschnitten.

Ein effektiver Schutz für die Füße

Solche Modelle sind mit Zehenschutzkappe, durchtritthemmender Zwischen- und profilierter Laufsohle ausgestattet – sie passen sich den rauen Bedingungen auf der Baustelle an und sind damit genauso hart im Nehmen wie die Beschäftigten selbst.

Bei der Auswahl passender Sicherheitsschuhe hat die Schutzfunktion zwar oberste Priorität, sie ist aber nur ein Auswahlkriterium von weiteren. Mindestens genauso wichtig sind Details wie Tragekomfort und Ergonomie. Unbequemes Schuhwerk, das nicht richtig passt, kann Gesundheitsprobleme zur Folge haben – von Fuß- und Gelenkbeschwerden über Nacken- bis hin zu Kopfschmerzen. Sitzen die Schuhe nicht richtig und führen gar zu Schmerzen, sind die Träger geneigt, ihre Schuhe erst gar nicht zu tragen und somit auf ihren Schutz zu verzichten.


Ein langer Arbeitstag in unbequemen Sicherheitsschuhen kann also zur großen Herausforderung für die Gesundheit werden. Wenn Jobs wie in der Bauwirtschaft körperlich anspruchsvoll sind, haben nicht nur die älteren, sondern auch junge Mitarbeiter mit Einschränkungen zu kämpfen. Daher sind Kriterien wie Ergonomie und Tragekomfort auch längst kein wünschenswerter Zusatz mehr für Sicherheitsschuhe, sondern eine notwendige Voraussetzung.

Bequem durch den Arbeitstag kommen

Um den Anforderungen an Tragekomfort gerecht zu werden, entwickeln Hersteller durchdachte Lösungen, die sich an die individuellen Bedürfnisse der Träger anpassen. Dabei ist die Dämpfung ein sehr wichtiger Komfortaspekt und spielt etwa auf harten Betonböden eine entscheidende Rolle. Denn verfügt der Untergrund über keine stoßabsorbierenden Eigenschaften, erhöht sich die Dauerbelastung der Füße, der sie an einem langen Arbeitstag ohnehin ausgesetzt sind. Und diese kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken sowie zu dauerhaften Beschwerden führen.

Der Sicherheitsschuhhersteller Elten hat sich diesem Problem angenommen und setzt auf eine moderne Sohlentechnologie mit dem Material »Infinergy«. Damit ist beispielsweise das Modell »Maddox W black-red Low« aus der »Wellmaxx«-Serie ausgestattet. Bei diesem Material handelt es sich um eine Entwicklung von BASF, die aus expandiertem thermoplastischem Polyurethan (E-TPU) besteht. Dieser elastische Partikelschaum sorgt für eine komfortable Federung des Fußes. Er ergänzt die Vorteile von thermoplastischem Polyurethan um die typischen Eigenschaften von Schaumstoffen.

Das Ergebnis: Der Kunststoff ist elastisch wie Gummi, aber federnd leicht. Das Material dämpft nicht nur den Aufprall des Fußes, sondern federt ihn auch wieder zurück. Zwar wird die Energie des Schuhträgers somit beim Auftreten zunächst absorbiert, aber dann auch zu einem Großteil wieder an den Träger zurückgegeben. So müssen Beschäftigte beim Laufen weniger Kraft aufwenden, selbst bei mehrstündigem Tragen der Sicherheitsschuhe auf der Baustelle ermüden die Füße langsamer. Das ist eine spürbare Erleichterung an langen Arbeitstagen und kann einen Beitrag zur Gesunderhaltung der Beschäftigten leisten. Der S3-Halbschuh »Maddox W black-red Low« ist in zwei verschiedenen Weiten verfügbar, sodass auch Beschäftigte mit breiten Füßen von bequemem und passgenauem Fußschutz profitieren. Sein hydrophobiertes Obermaterial aus Mikrofaser und Textilmaterial sowie seine Gore-Tex-Membran machen den Schuh zu einem robusten Baubegleiter, auch beim Outdoor-Einsatz bei jeder Witterung.  

An die Fußform angepasst

Beschäftigte auf dem Bau tragen ihren Fußschutz den ganzen Arbeitstag über mehrere Stunden lang. Im Dauereinsatz kann es passieren, dass sich der Schuh weitet. Sind die Beschäftigten beladen mit Baumaterialien oder Werkzeug, ist meist keine Hand frei, um den Schuh schnell wieder festzubinden.

Moderner Fußschutz setzt deshalb mit einem cleveren Drehverschluss auf eine Alternative zu Senkeln, Schnallen oder Kletten. Der Clou: Mit nur einem Dreh wird der Schuh geschlossen. Ein versehentliches Lösen, selbst an langen Arbeitstagen mit hoher Beanspruchung, ist ausgeschlossen. Mit dem Drehknopf lässt sich der Schuh nicht nur schnell an- und ausziehen, sondern ist zudem besonders komfortabel: Durch die clevere Seilführung passt sich die Passform des Schuhs in Sekunden optimal an die individuelle Fußform an. Nichts drückt und zwickt, der Schuh sitzt angenehm. Sollte sich der Schuh bei der Arbeit etwas weiten, wird er wortwörtlich im Handumdrehen wieder festgezogen. Elten setzt das sogenannte »Boa Fit«-System etwa in seinem Modell »Maddox Boa black-red ESD S3« ein. Als Teil der »Wellmaxx«-Produktlinie verfügt der Schuh ebenfalls über den Tragekomfort der federnden Infinergy-Sohle.    J

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