Hitze ist längst mehr als ein unangenehmes Sommerphänomen. Laut WHO ist die Hälfte aller Berufstätigen weltweit akut gefährdet. Bereits ab 20 °C sinkt die Leistungsfähigkeit um 2 bis 3 Prozent pro weiterem Grad, was in Deutschland über 37 Mio. verlorene Arbeitsstunden bedeutet. Spanien, Italien und Frankreich haben ihre Gesetze bereits verschärft, Österreich führt 2026 einen verpflichtenden Hitzeschutzplan ein. Auch in Deutschland stehen verbindliche Vorgaben im Raum. »Hitze ist der größte Gefahrstoff der Zukunft – nur schlimmer«, sagte ein Besucher auf der A+A 2025. Die Folgen reichen von Konzentrationsverlust, Kreislaufproblemen und Nierenschäden bis zu tödlichen Hitzeschlägen – und sie treffen alle Branchen. Experten von der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) bis zur Bundesärztekammer empfehlen Kühltextilien für Risikogruppen und diese fest in Hitzeaktionspläne zu integrieren. »Hitzeschutz ist ein Grundrecht – kein Luxus«, so E.Cooline-Gründerin Gabriele Renner. »Unsere Vision ist, dass jeder Mensch Zugang zu Kühlung hat – im Beruf und im Alltag.«
Die Lösung zum Anziehen
Mit »E.Cooline« zeigt Pervormance, dass moderner Hitzeschutz direkt am Körper beginnt. Die patentierte »Cooline SX3«-Technologie senkt die Körpertemperatur um bis zu 12 °C. Das Hohenstein-Institut bestätigt die Wirkung nach DIN SPEC 60015. Das neue Shirt kombiniert aktive Kühlung, UV-Schutz und eine auffällige Signalfarbe mit Reflektoren – ein Sicherheitsplus für Bauarbeiter, Forst-Teams oder Straßenwärter. Es bietet Kühlung, UV-Schutz und hohe Sichtbarkeit nach EN ISO 20471 in einem Produkt.
E.Cooline fertigt klimafreundlich und regional, mit Ökostrom, Recyclingfasern und kurzen Wegen. Dafür erhielt das Unternehmen den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2025. »Nachhaltigkeit ist unsere Haltung«, sagt Gabriele Renner. »Wir zeigen, dass Hightech und Klimaschutz zusammengehören – und Menschen spürbar schützen können.«