Umfassendes Portfolio
Auf Basis jahrzehntelanger Erfahrung und patentierter Technologien bieten die Kask-Helme nach Angaben des Unternehmens ein verbessertes Schutzerlebnis und ermöglichen es Anwendern, in jeder Arbeitsumgebung ihre bestmögliche Leistung zu erbringen. »Kask entwickelt leistungsstarke Helme und Zubehörlösungen, die aktiv dazu beitragen, eine stärkere Sicherheitskultur am Arbeitsplatz zu fördern. Mit seinem umfassenden Sortiment an fortschrittlichen Kopfschutzhelmen – die jeweils auf spezifische berufliche Anforderungen zugeschnitten sind und gleichzeitig dieselbe DNA aus Comfort, Safety und Design teilen – bietet Kask umfassenden Schutz durch Produkte, die fortschrittliche Technologien, hochwertige Materialien und außergewöhnliche Leistungsfähigkeit miteinander verbinden«, so Rosenbauer. »Wenn Schutz intuitiv und komfortabel ist, wird er ganz selbstverständlich Teil des Arbeitsalltags.«
Eigene Testverfahren
Dieser Mission folgend investiert Kask seit seinen Anfängen in die Erforschung traumatischer Hirnverletzungen und untersucht die Auswirkungen von frontalen, rückwärtigen, seitlichen und rotatorischen Stößen. Dabei greift das Unternehmen auch auf Erkenntnisse aus Hochrisikosportarten und Rettungseinsätzen zurück. »Kask hat den eigenen ›Kask Rotational Impact WG11‹-Test entwickelt, ein Prüfprotokoll, mit dem seit 2019 sämtliche Kask-Helme getestet werden. Wir haben uns dafür entschieden, das zu messen, was wirklich entscheidend ist – noch bevor dies durch Normen vorgeschrieben wurde«, so Rosenbauer.
Der »Kask Rotational Impact WG11«-Test basiert auf Best Practices und orientiert sich an der neuesten europäischen Norm für Motorradhelme ECE 22.06. Er bewertet Rotationsbelastungen anhand des Brain Injury Criterion (BrIC), eines international anerkannten Indikators zur Bewertung des Risikos von Hirnverletzungen. »Alle Kask-Helme erreichen BrIC-Werte, die deutlich unter den festgelegten Risikoschwellen liegen. Dies bestätigt ein konstant hohes Schutzniveau gegenüber Rotationskräften. Genau darin zeigt sich unsere Philosophie«, ergänzt Rosenbauer. »Wir entwickeln Helme nicht einfach dafür, Prüfungen zu bestehen. Wir entwickeln Prüfverfahren, die reale Unfallszenarien besser abbilden.«