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DBL: Nützliche Tipps für sommerliche Berufskleidung

Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt. Damit der Job auf der Baustelle bei sommerlichen Temperaturen für den Arbeiter nicht zur unerträglichen Tortur wird, ist – wie der Mietberufskleidungsspezialist DBL betont – eine passende Berufsbekleidung, die auf das Wetter abgestimmt ist, unerlässlich.

Wichtig ist die Wahl des richtigen Materials. Geeignet sind Baumwolle oder eine Baumwoll-Polyester-Mischung. Gut zu wissen: Heute werden bei der Berufskleidung generell Varianten mit geringerer Grammatur bis 300 g/m² bevorzugt, zumal sie dank einer Weiterentwicklung der Gewebe hohe Reiß- und Scheuerwerte erzielen. So sind leichteres Arbeiten und hohe Standhaftigkeit längst kein Gegensatz mehr.

Auswahl und Vielfalt

Bei der Berufskleidung sollte man auf ergänzende Kollektionsteile und Vielfalt achten. Denn wer bei der Arbeit keinen spezifischen Schutz, sprich PSA benötigt, kann so bei schweißtreibenden Temperaturen auf sommerliche Kollektionsteile zurückgreifen, etwa funktionale Shorts und leichte Westen. Hier können textile Mietdienstleister wie die DBL flexibel unterstützen.

Basics veredeln

Im Sommer eignen sich besonders hautfreundliche Basics wie T-Shirts, Polos oder kurzärmelige Hemden, die sich hervorragend kombinieren und auch an individuelle Firmenfarben anpassen lassen. Mit entsprechendem Logo oder Emblem veredelt, ist dann auch im Shirt oder mit Weste statt warmer Bundjacke der einheitliche und CI-gerechte Auftritt gewahrt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist es, Funktionstextilien einzusetzen. Gerade im Sommer und in der Übergangszeit eignen sich Funktionstextilien wie atmungsaktive Fleece- oder Soft­shell-Jacken. Diese lassen sich bei Indoor- wie Outdoor-Tätigkeiten komfortabel tragen und eignen sich – ganz nach dem von Gesundheitsexperten empfohlenen Zwiebelprinzip – bestens zum schnellen Drüber- und Darunterziehen.

Regelmäßige Wäsche

Darüber hinaus sollte darauf geachtet werden, die Haut zu schonen: Verschwitzte Hemden reizen nämlich nicht nur schnell die Nasen der Kollegen und Kunden, sondern auch die Haut. Denn im Stoff bilden sich Salze, die kratzen können. Zudem sehen die weißen Ränder in den Textilien unschön aus – auch an leichten Shirts.

Darum sollte im Sommer die Berufskleidung regelmäßig und fachgerecht gewaschen werden. Dies bedingt, dass ausreichend Kollektionsteile zum Wechsel vorrätig sind. Das kann beim Kauf von Berufskleidung schnell ins Geld gehen – im Mietservice ist für ausreichend Wechselteile sowie die zuverlässige Pflege in festgelegten Intervallen gesorgt.    w


 

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