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DBL – Deutsche Berufskleider Leasing: 50 Jahre DBL-Verbund

Seit 50 Jahren erfolgreich am Markt, gehören mittlerweile 17 Partner an 24 Standorten in Deutschland zum DBL Verbund. Alle sind traditionsreiche, regional tätige Familienunternehmen, die sich zum Teil seit über 200 Jahren mit dem Thema Textil und Wäsche befassen. Andreas W. Merk, DBL Geschäftsführer für Finanzen und Organisation: »Mit einem Umsatz von über 290 Mio. Euro gehört unser Verbund heute in Deutschland zu den Marktführern im Bereich Mietberufskleidung.«

Inzwischen reicht das Servicegebiet über die nationalen Grenzen hinweg bis nach Polen, Dänemark und Österreich. Dirk Hischemöller, DBL Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb, sieht den Erfolg vor allem in der Nähe zum Kunden: »Unsere regionale Präsenz und Kontinuität stehen einerseits für eine sehr individuelle Kundenansprache, für spezifische Kenntnisse der regionalen Märkte, hohe Serviceflexibilität und besondere Versorgungssicherheit. Andererseits erlaubt uns der bundesweite Zusammenschluss, alle überregional oder national tätigen Kunden nach einheitlichen Standards zu beliefern – an jedem ihrer Standorte in Deutschland.«

Mit diesem bereits 1971 von den Gründern entwickelten Konzept hat es die DBL geschafft, die wachsenden Ansprüche der verschiedenen Kundengruppen frühzeitig zu erkennen und zeitnah darauf zu reagieren. »Dabei«, so Hischemöller, »können wir auf die Schwarmintelligenz unseres Verbundes zurückgreifen. Was einzelne Partner regional erfolgreich entwickeln, wird anschließend vom gesamten Verbund übernommen. Ein Innovationspool, der allen Mitgliedern zugutekommt und unsere Wettbewerbsfähigkeit entscheidend stärkt.«


Im Mittelpunkt stehen dabei heute Themen wie Servicequalität, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Herausforderungen, für die sich die DBL gut gerüstet sieht. »Das Leasing von Berufskleidung entspricht den heutigen Anforderungen an ökologisches Wirtschaften. Es setzt auf Wiederverwendung, nicht auf Verbrauch. Dies beginnt bei unseren hochwertigen Kollektionsteilen, die bei Defekten nach Möglichkeit wieder instandgesetzt werden und reicht bis zu Themen wie Wärmerückgewinnung oder Wasseraufbereitung«, erläutert Andreas W. Merk.  J

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