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HAKOS: Flachdach-Randsicherung mit Seitenunfallschutz

Um die Arbeit in der Höhe für den Anwender sicherer zu machen, entwickelt Hakos spezielle Systeme wie den Seitenunfallschutz, der sich auf unterschiedlichsten Untergründen verwenden und schnell und unkompliziert anbringen lässt.

Trotz positiver Entwicklung der Unfallbilanz ist die Zahl der Arbeitsunfälle immer noch erschreckend hoch und im Bereich der Unfälle mit tödlichem Ausgang liegt die Zahl laut BG Bau im Jahr 2018 immer noch bei 88 Fällen. Das heißt konkret: An jedem Arbeitstag sterben drei Berufstätige bei der Ausübung ihrer Arbeit.

Die Bauwirtschaft nimmt in dieser unrühmlichen Bilanz den dritten Platz ein. Schlüsselt man diese Auswertung im Hinblick auf die Anzahl der Beschäftigten auf, klettert die Bauwirtschaft sogar auf Rang zwei. Zu den gefährlichsten Handwerksbereichen in der Bauwirtschaft zählen das Dachdeckerhandwerk, das Zimmerhandwerk und der Gerüstbau. Besonders erschreckend ist, dass gerade bei der Errichtung von Schutzmaßnahmen gegen Absturz, z. B. beim Aufbau von Gerüsten, das Unfallrisiko sehr hoch ist.

Kosten sparen und Sicherheit schaffen

Hier kommt im Segment Neubau und Sanierung von Flachdächern der Hakos-Seitenunfallschutz ins Spiel: Einsetzbar auf Dachflächen bis 10 Grad Dachneigung, lässt er sich unter Nutzung vorhandener Anschlageinrichtungen einfach und sicher vom Dach aus montieren. Das Einrüsten des gesamten Gebäudes bei Flachdacharbeiten entfällt, dies spart Kosten und schafft Sicherheit.

Viele Einsatzmöglichkeiten auf der Baustelle

Der Hakos-Seitenunfallschutz ist auf verschiedenen Untergründen, wie Beton, Sandwich, Metall, Stein-Mauerwerk oder Holzunterkonstruktion, anwendbar. Besonders interessant ist das innovative System für Sandwichelemente, hier liegen Zulassungen und statische Berechnungen von namhaften Herstellern vor.


Kombinierbar mit herkömmlichen Gerüstbau-Komponenten, besteht der Seitenunfallschutz im Kern aus den Basiselementen Ankerplatte und Pfostenhalter. Die Ankerplatte ist der Befestigungspunkt am Gebäude und der Pfostenhalter ist das eigentliche Montageelement der Dachrand-Absturzsicherung.

Bei fachgerechtem Einbau mit den korrekten Materialien ist dieses System langfristig wiederverwendbar.

Die schnelle und unkomplizierte Montage

Um das Hakos-System am Gebäude zu montieren, werden bei der Erstmontage alle vier Meter Ankerplatten fest mit dem Bauwerk verbunden. Dann wird der Pfostenhalter nur noch in die vorgesehenen Aussparungen der Ankerplatten eingehängt.

Durch einen einfachen Einrast-Mechanismus ist die Basis für die Montage des eigentlichen Unfallschutzes durch die klassischen Elemente des Gerüstbaus (Seitenschutzpfosten, Geländer- und Knieholme) geschaffen. J

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