Kimberly-Clark GmbH Schutz vor Schmutz

Der ständige Kontakt mit Staub und Schmutz bei Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten kann Atemwegserkrankungen, allergische Reaktionen und Hautirritationen auslösen. Eine Schutzmaske bewahrt zwar die Lunge vor dem Eindringen kleiner Partikel, doch der restliche Körper bleibt den Fremdstoffen ausgesetzt. Das Tragen eines Schutzanzugs sollte daher obligatorisch sein. Um Schutz und Tragekomfort zu verbinden, hat das Unternehmen Kimberly-Clark den Schutzanzug »KleenGuard A20« entwickelt.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Kimberly-Clark

Schmutz und Staub bilden ein lästiges Übel im Alltag von Bauarbeitern, Reinigungsfirmen sowie Instandsetzungsdienstleistern. Denn je nach Art und Konzentration der Schmutzpartikel kann die dauerhafte Exposition zu gesundheitlichen Beschwerden der Haut und Atemwege führen. »Zwar wird häufig zu einer Maske gegriffen, um die Lunge zu schützen. Doch auch Hautirritationen und allergische Reaktionen können sich entwickeln, wenn der Körper den Stoffen über einen langen Zeitraum ausgesetzt ist«, weiß Lisa Stock, Customer Marketing Managerin bei Kimberly-Clark Professional. Mit dem Tragen eines Schutzanzugs lässt sich das Risiko dafür deutlich minimieren. Doch viele scheuen den Griff zu dieser Art von PSA, da sie für einen längeren Arbeitseinsatz wenig komfortabel erscheint.


Aufgrund fehlender Atmungsaktivität neigt man darin zu starkem Schwitzen, was das Arbeiten und Konzentrieren erschwert. Der Schutzanzug »KleenGuard A20« von Kimberly-Clark Professional hingegen soll Arbeitenden, die ständig mit Staub, Schmutz und ungefährlichen Flüssigkeitsspritzern in Kontakt kommen, eine gute Partikelfestigkeit bei gleichzeitigem Tragekomfort bieten. Das leichte und atmungsaktive Gewebe sowie die optimierte Schnittform der Overalls sorgen laut Hersteller für genügend Bewegungsfreiheit und Luftzirkulation. Verstärkte Nähte sollen auch bei hoher Belastung ein Reißen verhindern und flexibel gestaltete Ärmelschlaufen sowie Kapuzen erleichtern das Kombinieren mit weiterer Schutzausrüstung wie Handschuhen und Atemmasken.

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