Baustellen-Sicherheit Aktuelles

HEYLO: Staubschutzwand schottet Arbeitsbereiche ab

Die Angst vor Staub dürfte bei so manchem ein Grund dafür sein, weshalb notwendige Renovierungen hinausgezögert werden. Mit der »Heywall« Staubschutzwand hat Heylo ein Produkt entwickelt, das für Abhilfe sorgen soll. Es hält Räume während der Sanierungs- oder Renovierungsarbeiten sauber.

Bei Renovierungsarbeiten lassen sich Staub und Schmutz nicht verhindern. Mithilfe des Wandsystems »Heywell« hat Heylo eine Lösung gefunden, um Teile des Raumes abzuschotten, in denen die Sanierungen, Renovierungen oder Abrissarbeiten stattfinden.

Das flexible Modulsystem beinhaltet ausziehbare Systemstangen aus Aluminium bis zu 3,6 m Höhe, die zusammen mit einer Folie eine staubdichte Absperrung schaffen. In wenigen Minuten soll die Staubschutzwand laut Hersteller auf- und abgebaut sein – und das ohne Werkzeug und Leiter. Abdecken und Abkleben von Türen, Fenstern und Möbeln entfällt dabei, was zusätzlich Zeit spart. Die Staubschutzwand kann sowohl als Raumteiler, in L- bzw. U-Form oder als Polygon aufgestellt werden, alle Winkel sind möglich.

Ein praktischer Helfer mit optionaler Unterdruckzone

Einen praktischen Ein- und Ausgang in den Arbeitsbereich verschafft sich der Handwerker durch einen selbstklebenden Reißverschluss (220 cm lang), den er an beliebiger Stelle auf den Folienwänden anbringt. Optional kann eine Unterdruckzone mittels eines Filterventilators hergestellt werden. Durch die Einhausung des Arbeitsbereiches entfällt laut Heylo die Nachreinigung.

Staubfreies Arbeiten bei der Sanierung

Staubentwicklung kann durch geeignete Maßnahmen auf ein Mindestmaß reduziert werden. Bei der Sanierung kompletter Räume mit einer Größe von bis zu 50 m² wird die Baustelle mit Staubschutztüren und einer Unterdruckhaltung vom übrigen Gebäude abgeschottet.


Durch Staubabsaugöffnungen im Türelement der Staubschutztür ergeben sich unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten, woraus die Komplett-Lösungen von Heylo gegen Staub auf der Baustelle entstehen. Es lassen sich verschiedene Ventilatoren mit Luftvolumen von 850 m³/h bis 3 200 m³/h inklusive Staubsäcke der M-Klasse mittels Luftschläuchen anschließen. Bei der Arbeit mit Gefahrstoffbelastung, etwa durch Schimmelpilz oder Asbest, kann außerdem ein Filter-Ventilator mit Hepa-Filter montiert werden. Über die Unterdruckhaltung der Ventilatoren wird der Luftstrom aus dem Weißbereich in den Schwarzbereich gelenkt. Somit kann laut Heylo kein Staub aus dem Arbeitsbereich in umliegende Bereiche gelangen.    w

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