Carhartt EMEA B.V. Richtig schichten: Der Zwiebellook für den Frühling

Kalte Morgenstunden, körperliche Arbeit, Windböen und plötzliche Regenschauer – der Frühling stellt Beschäftigte auf der Baustelle täglich vor neue Herausforderungen. Wer morgens friert, mittags schwitzt und nachmittags im Regen steht, merkt schnell: Eine einzige Jacke für solch wechselhaftes Wetter reicht nicht aus. Gefragt ist ein System, das sich dem Arbeitstag anpasst – der Zwiebellook. Dahinter steckt ein funktionales Zusammenspiel ausgewählter Kleidungsschichten. So hilft der Zwiebellook, die Körpertemperatur konstant zu halten, Feuchtigkeit gezielt abzuleiten und Überhitzung oder Auskühlen zu vermeiden.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Carhartt

Das Grundprinzip vom Zwiebeln ist einfach und wirkungsvoll: Jede Schicht übernimmt eine klare Aufgabe. Direkt auf der Haut sorgt die Basisschicht dafür, Feuchtigkeit vom Körper wegzuleiten. Darüber speichert eine zweite, isolierende Schicht Wärme, ohne die Hitze zu stauen. Die äußere Lage schützt zuverlässig vor Wind und Regen. Entscheidend ist dabei nicht die Anzahl der Kleidungsstücke, sondern ihr Zusammenspiel. Die Schichten müssen miteinander funktionieren wie ein System: Feuchtigkeit wird nach außen transportiert, Wärme bleibt dort, wo sie gebraucht wird, und Wettereinflüsse werden abgehalten.

Das Fundament des Zwiebellooks

Gerade bei körperlicher Arbeit kommt man schnell ins Schwitzen – und hier liegt einer der häufigsten Fehler. Reine Baumwoll-Shirts fühlen sich zwar angenehm an, saugen jedoch Feuchtigkeit wie Schweiß auf und geben diese kaum wieder ab. Die Folge: Der Körper kühlt aus, sobald die Bewegung nachlässt. Eine funktionale Basisschicht muss deshalb vor allem eines leisten: Feuchtigkeit vom Körper wegtransportieren und schnell trocknen. Genau darauf ist die »Carhartt Force«-Linie ausgelegt. Modelle wie das »Carhartt Force«-Longsleeve-T-Shirt bestehen aus einem leichten Materialmix mit hohem Polyesteranteil, der Feuchtigkeit aktiv nach außen ableitet und schneller trocknet als Baumwolle. Gleichzeitig sorgt der Baumwollanteil für ein angenehmes Tragegefühl auf der Haut. Die »Force«-Technologie von Carhartt ist entwickelt worden, um den Feuchtigkeitstransport zusätzlich zu unterstützen und auch bei intensiver Bewegung für ein ausgeglichenes Körperklima zu sorgen.


Wärme speichern, ohne zu überhitzen

Gerade in den frühen Morgenstunden, bei Wind oder in Arbeitspausen braucht der Körper eine isolierende Schicht, die Wärme speichert, ohne einen Hitzestau zu verursachen. Hier kommen Midlayer wie das mit Sherpafleece gefüttertes »Midweight Rain Defender«-Sweatshirt ins Spiel. Das mittelschwere Material bietet angenehme Isolation, während die wasserabweisende »Rain Defender«-Ausrüstung leichten Nieselregen abhält. Gleichzeitig bleibt das Sweatshirt flexibel genug, um bei steigender Aktivität nicht einzuengen. Für noch mehr Bewegungsfreiheit eignet sich eine Weste wie die »Galesburg«-Softshellweste als Isolationsschicht: Sie wärmt den Rumpf – dort, wo der Körper besonders viel Wärme 
verliert –, lässt aber die Arme frei für präzise Arbeiten. Gerade bei wechselnder Belastung ist diese Kombination besonders praxisnah.

Zuverlässiger Schutz vor Wind und Regen

Gerade im Frühjahr wechseln trockene Phasen, Nieselregen und stärkere Böen oft innerhalb weniger Stunden. Sowohl die »Carhartt Monterey«-Jacke als auch die gefütterte »Carhartt Montana«-Jacke sind mit der wasserdichten und atmungsaktiven »Storm Defender«-Technologie ausgestattet. Sie halten Regen und Wind konsequent ab und sind gleichzeitig so konstruiert, dass entstehende Körperwärme nach außen entweichen kann. Der Unterschied liegt jedoch im Aufbau: Die »Monterey«-Jacke ist als ungefütterte Wetterschutzjacke konzipiert und eignet sich besonders für aktive Arbeitstage, an denen vor allem Nässeschutz gefragt ist. Die »Montana«-Jacke hingegen kombiniert Wetterschutz mit Wärmeleistung und ist damit die passende Wahl auch bei niedrigen Temperaturen.

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