BauWatchProjekt Service GmbH Baustellensicherheit wird zum kritischen Erfolgsfaktor

Bereits seit zehn Jahren ist BauWatch, ein führender Anbieter für mobile Videoüberwachung, in Deutschland vertreten. Zum Jubiläum hat das Unternehmen eine klare Botschaft: Sicherheit wird noch immer systematisch unterschätzt.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: BauWatch

Seit dem Markteintritt 2016 hat das Unternehmen die Anzahl seiner Überwachungssysteme in Deutschland von 60 auf 7 000 ausgebaut. Europaweit sind inzwischen über 15 000 Systeme im aktiven Einsatz. Dieses Wachstum spiegelt nicht nur den Erfolg des Unternehmens wider, sondern vor allem die drastisch veränderte Risikolandschaft. »Die Bedrohungslage auf Baustellen und bei Infrastrukturprojekten hat sich grundlegend verändert: Sie ist organisierter, professioneller und wirtschaftlich relevanter geworden. In einem Markt, der sich neu sortiert, sind verlässliche Strukturen entscheidend. Deshalb setzen wir auf einen Ansatz, der Technologie, klare Prozesse und menschliche Intervention verbindet«, so Klaus Maskort, Geschäftsführer BauWatch Projekt Service.


Etablierter Anbieter

Die Wurzeln von BauWatch liegen in den Niederlanden, wo ab 2008 erste mobile Videoüberwachungssysteme entwickelt wurden, um Baustellen gezielt vor Diebstahl und Vandalismus zu schützen. Mit der Gründung als eigenständiges Unternehmen im Jahr 2010 und dem schnellen Marktwachstum etablierte sich BauWatch früh als spezialisierter Anbieter für temporäre Sicherheitslösungen. Mit dem Eintritt in den deutschen Markt im Jahr 2016 begann BauWatch mit dem Aufbau eigener Strukturen. Bereits ein Jahr später wurde mit der Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) in Ratingen ein zentraler Baustein geschaffen: Alarme werden rund um die Uhr geprüft und bei Bedarf unmittelbar Maßnahmen eingeleitet. Moderne KI-gestützte Systeme reduzieren dabei irrelevante Meldungen. So entstand schrittweise ein integrierter Ansatz, bei dem Technologie, operative Abläufe und unmittelbare Reaktion ineinandergreifen. Ausgehend von mobilen Kamerasystemen entstand ein integriertes Sicherheitsmodell, das unterschiedliche Anforderungen abdeckt – von flexibel einsetzbaren, autarken Systemen bis hin zu Lösungen für großflächige oder kritische Infrastrukturen. Ergänzt wird dieses durch eigene Technologie, permanente Leitstellenüberwachung und klar definierte Interventionsprozesse. 

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