Baustellen-Sicherheit Aktuelles

Video Guard: Schutz für Deutschlands größtes Holz-Hybrid-Bauwerk

Video Guard sichert Baustelle des EDGE Suedkreuz Berlin

In Berlin entsteht derzeit das größte Holz-Hybrid-Bauwerk Deutschlands – das EDGE Suedkreuz Berlin. Um die weitläufige Baustelle außerhalb der Arbeitszeiten und in den Abend- sowie Nachtstunden vor Diebstahl und Vandalismus zu schützen, setzen die Verantwortlichen auf die kamerabasierte Überwachung mit Video Guard Professional.

Ressourcenschonend und nachhaltig für Mensch und Umwelt: So soll das EDGE Suedkreuz Berlin werden. In zentraler Lage, direkt am Bahnhof Südkreuz Berlin entsteht das neue Büroensemble in Holz-Hybrid-Bauweise. Auf rund 32.000 Quadratmetern Brutto-Geschossfläche finden künftig zwei Baukörper mit jeweils sieben Stockwerken, ein Solitär und ein zentrales Atrium ihren Platz. Damit die Bauarbeiten für das Projekt nicht durch Diebstahl und Vandalismus behindert werden, setzen die Verantwortlichen der SiteLog GmbH mit Video Guard auf eine effiziente und flächendeckende Lösung. Denn gerade bei der modularen Bauweise mit Holz und Beton werden zahlreiche Krane eingesetzt, um die vorgefertigten Wand- und Deckenmodule zu montieren. Damit diese nicht beschädigt werden und weder Kraftstoff noch vergütungsfähige Metalle oder Maschinen entwendet werden, schützt Video Guard die Großbaustelle. Insgesamt fünf Türme sind auf dem Gelände platziert und überwachen die Zugangsbereiche, Container sowie abgestellte Baufahrzeuge.


Durch das Zusammenspiel von drei Ultra-Lowlight-Kameras, mit unterschiedlichen Öffnungswinkeln, wird ein lückenloses Bild des Erfassungsbereichs erzeugt. Dadurch werden zuverlässig alle Vorkommnisse in einem Überwachungsradius von bis zu 5.300 Quadratmetern erfasst. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen und Dunkelheit ist Schutz geboten, da die integrierten Infrarotlicht-Scheinwerfer für hochwertige Aufnahmen sorgen. Sollten Unbefugte das Gelände betreten, schaltet sich das Personal der Alarmzentrale in Echtzeit auf die Baustelle. Die Eindringlinge werden zunächst durch die an den Kameratürmen integrierten Lautsprecher zum sofortigen Verlassen der Baustelle aufgefordert. Sollte dies nicht geschehen, wird die Polizei für entsprechende Interventionsmaßnahmen hinzugezogen. Die Überwachung erfolgt nach den Richtlinien der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). So blendet die Technik umliegende Wege und Bereiche aus – und wahrt dadurch den Persönlichkeitsschutz unbeteiligter Passanten. Aufgrund der innerstädtischen
Lage der Baustelle war dieser Aspekt bei der Auswahl des Systems besonders relevant.

 

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