Schütze-Schuhe GmbH & Co. KG Verlässlicher Partner für Asphaltierarbeiten

Mit dem »Bitumen Pro« hat Schütze-Schuhe eine Ergänzung zum bewährten »Asphalt Profi« auf den Markt gebracht: Hochwertige Materialien und hitzebeständige Eigenschaften machen ihn zum optimalen Begleiter, u. a. für anspruchsvolle Asphaltierarbeiten.

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Dank »Nomex«-Nähten und flammfesten Schnürsenkeln hält der »Bitumen Pro« auch extremen Temperaturen stand. Das robuste Spezialleder ist wasser-, öl- und schmutzabweisend und könne so Langlebigkeit selbst unter anspruchsvollsten Bedingungen gewährleisten. Der abriebfeste »Rubber Protector« an der Schuhspitze und im Fersenbereich sorgt für zusätzliche Widerstandsfähigkeit bei Tätigkeiten, bei denen das Leder an der Schuhspitze schnell durchscheuert. Darüber hinaus ist der »Bitumen Pro« S2-PS geprüft. Das atmungsaktive Orthopädielederfutter und die anatomische Fußbetteinlage sorgen für optimalen Tragekomfort – auch bei langen Einsätzen.

Zuverlässig im Einsatz

Die Sicherheitsschuhe, erhältlich in den Größen 40 bis 48, kombinieren mehrere aufeinander abgestimmte Schutzkomponenten für den anspruchsvollen professionellen Einsatz. Eine Stahlkappe mit flexibler Lippe schützt die Zehen, während ein abriebfester Gummiprotektor aus Nitrilkautschuk die stark beanspruchten Bereiche an Schuhspitze und Ferse zusätzlich sichert. Gegen das Eindringen spitzer Gegenstände schützt eine metallfreie Durchstichhemmung. Die »Duo-Soft-Asphalt«-Sohle ist so konzipiert, dass sie auch auf heißen Untergründen bis etwa 150 °C verlässlich bleibt. Unterstützt wird dies durch eine erhöhte Wärmeisolierung, die das Modell für Tätigkeiten auf thermisch belasteten Arbeitsflächen optimal macht. Innen sorgt naturbelassenes, perforiertes Lederfutter für ein ausgeglichenes Schuhklima.


Wie eingangs erwähnt, bestehen Verschlüsse und Nähte aus flammbeständigem »Nomex«-Garn, was insbesondere bei hitze- und feuerexponierten Arbeitsbedingungen wichtig ist. Der »Bitumen Pro« erfüllt die Anforderungen der EN ISO 20345:2022 sowie der ÖNORM Z 1259:2017 und entspricht zudem der DGUV-Regel 112-191. Mit den Kennzeichnungen HI, CI, FO und HRO deckt er ein breites Spektrum sicherheitsrelevanter Eigenschaften ab. 

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