Albert Berner Deutschland GmbH Neuer Gefahrstoff­schrank »Bera« vorgestellt

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Albert Berner

Für die Lagerung von Chemikalien und potenziell gefährlichen Betriebsmitteln gibt es strenge gesetzliche Vorgaben. Bei Missachtung müssen Betriebe mit empfindlichen Strafen rechnen. Kein Wunder: Bei einem Zwischenfall, beispielsweise bei einem Brand, sind nicht nur das eigene Firmeninventar, sondern auch die Umwelt oder im schlimmsten Fall sogar Menschenleben bedroht. Der B2B-Chemiespezialist Berner bringt mit »Bera Chemical Storage« daher europaweit einen neuen Service auf den Markt, der Bauprofis hilft, bei der Aufbewahrung sensibler Materialien auf Nummer sicher zu gehen.

Für die vorschriftsmäßige Lagerung entzündbarer Gefahrstoffe stehen je nach Bedarf eine breitere (Maße innen: 1 050 x 522 x 1647 mm) oder eine schmalere (Maße innen: 450 x 522 x 1 647 mm) Ausführung der Sicherheitsschränke zur Auswahl. Die Modelle können kundenindividuell konfiguriert und mit einem Gesamtgewicht von bis zu 600 kg belastet werden. Darüber hinaus bietet Berner eine Spezialvariante für die aktive oder passive Aufbewahrung von Lithium-Ionen-Akkus an, wie sie z. B. in Power-Tools zum Einsatz kommen. Je nach Anforderungen sind hier ebenfalls verschiedene Stufen verfügbar: »Core« bietet ein Evakuierungs- und Alarmweiterleitungskonzept, »Pro« bringt eine verbesserte Überwachung im Rauchgasmanagement und »Ultra« kombiniert die erweiterte Überwachung mit aktivem Rauchgasmanagement

Zertifizierte Sicherheit

»Bera Chemical Storage« ist mehrfach sicherheitszertifiziert, u. a. nach der EN 14470-1/2. Die robusten Stahlgehäuse garantieren eine Feuerwiderstandsfähigkeit von mindestens 90 Minuten. »Und zwar in beide Richtungen«, wie Ralf Brümmer, Head of Service Management bei der Berner Group, ausdrücklich betont. »Das heißt: Sowohl im Hinblick auf eine mögliche Brandeinwirkung von außen nach innen als auch umgekehrt.« 


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