Workwear Aktuelles

Würth MODYF: Spezialist für Arbeitskleidung mit starkem Messeauftritt

Von Dan Windhorst

Hinter Würth Modyf steckt eine ausdrucksstarke Marke, die gerade in der Baubranche ein hohes Ansehen genießt, gleichzeitig aber auch eine große Erwartungshaltung mit sich bringt. Als eigenständiges Tochterunternehmen des Mutterkonzerns Adolf Würth hat der Spezialist für Workwear und Sicherheitsschuhe daher auch eine klare Zielsetzung: Laut Melanie Röger, Geschäftsführerin bei Würth Modyf, ist man seit der Gründung im Jahr 1997 einen weiten Weg gegangen und hat es in dieser Zeit geschafft, eine eigenständige Marke zu etablieren, die sich mit »geballter fachlicher Kompetenz präsentiert«. Fakt ist, dass der Markt für Arbeitsbekleidung in Deutschland und Europa stark aufgestellt ist und es nicht zuletzt auch deshalb zwingend notwendig macht, die eigene DNA auch weiterhin klar herauszustellen. »Das primäre Ziel von Würth Modyf auf der diesjährigen A+A war es, die Markenbekanntheit weiter zu steigern und einen klaren Wiedererkennungswert zu schaffen. Aus der positiven Resonanz unserer Besucher können wir ableiten, dass wir unser Ziel voll und ganz getroffen haben«, sagte Melanie Röger. »Die Emotionalisierung unserer Marke ist im vollen Gange und wird gleichzeitig auch crossmedial ausgespielt. Der Markenwiedererkennungswert von Würth Modyf steigt spürbar an, was uns natürlich sehr freut.« Gleichwohl möchte Würth Modyf seine Herkunft alles andere als verstecken: »Um die gelebte und enge Zusammenarbeit zwischen unserer Muttergesellschaft Würth, des Tochterunternehmens Würth Industrie Services und uns zu präsentieren, wurde ein 120 m2 große Gemeinschaftsstand konzeptionell kreiert.«

Vielfältig einsetzbare Workwear im modernen Design

Auffällig war während der A+A aber auch, dass sich Würth Modyf abwechslungsreich gezeigt hat und eine Vielfalt an Arbeitsbekleidung aufbieten konnte, hinter deren Entwicklung laut Melanie Röger viel Herzblut steckt. »Die vier Key-Kollektionen haben das Fachpublikum in Düsseldorf gleichermaßen beeindruckt. Inszeniert wurden die preisgekrönte ›Neon Linie‹, unser Top-Seller die ›Stretch X‹-Kollektion, die ›Nature‹-Kollektion und die neue ›Cetus‹-Kollektion, auf die wir persönlich sehr stolz sind.« Letztere wurde speziell für Kunden aus allen Handwerksbereichen konzipiert, da sie neben der auffälligen Farbvielfalt, industrieller Waschbarkeit und hoher Qualität auch Tragekomfort und wichtige Schutzfunktionen erfüllt.

Die aktuelle Kollektion bietet eine breite Auswahl verschiedenster Kleidungsstücke: Sie reicht von Jacken, Westen und Overalls über Latz-, Bund- und Piratenhosen bis hin zu Shorts und Sicherheitsschuhen, die jeweils in einer großen Farbvielfalt bzw. vielfältigen Farbkombinationen verfügbar sind. Ein gutes Beispiel ist dafür die neu entwickelte »Cetus«-Bundjacke, die aus einem spürbar angenehmen Gewebe besteht, das robust ist.

Darüber hinaus ist sie in einer Vielzahl verschiedener Farbkombinationen erhältlich, was laut Würth Modyf vorrangig der hohen Nachfrage nach mehr Individualität geschuldet ist und gleichzeitig einem farbenfrohen Modetrend folgt. Zu finden sind in der »Cetus«-Kollektion außerdem strapazierfähige Fleecejacken, die an kälteren Arbeitstagen warmhalten, sowie bequeme Westen, bei denen Komfort und Beständigkeit im Vordergrund stehen sollen. Zu finden sind in der neuen Kollektion aber auch Overalls sowie Latz- und Bundhosen, die über viele Taschen verfügen und eine besonders hohe Widerstandsfähigkeit aufweisen.

Eine Besonderheit, die auf der A+A sofort ins Auge stach, war die sogenannte Piratenhose, die bis unter die Knie reicht und damit ideal für wärmere Tage auf der Baustelle geeignet ist. Der Clou dabei ist die ergonomische Schnittführung am Knie sowie die Möglichkeit, problemlos Knieschutzlösungen verwenden zu können. Komplettiert, so Würth, werde das mit einem kratzfesten Obermaterial sowie Außen-, Stifte- und Meterstabtaschen, damit der Träger seine wichtigsten Arbeitsutensilien immer griffbereit halten kann.


Gut zu reinigen und auf Unbedenklichkeit zertifiziert

Die »Cetus Kollektion« von Würth Modyf erfüllt darüber hinaus mit der internationalen Norm ISO 15797 die Anforderungen der Beurteilung für das industrielle Waschen und ist laut Hersteller für die Reinigung in haushaltsüblichen Waschmaschinen bei bis zu 60° geeignet. Gerade in der Baubranche, wo die Arbeitskleidung starker Verschmutzung sowie rauen Arbeits- und Wetterbedingungen ausgesetzt ist, ist dies besonders wichtig.

Zudem wurde die komplette »Cetus«-Produkt-reihe nach »Standard 100 by OEKO-TEX« zertifiziert. Dies soll laut Würth Modyf gewährleisten, dass bei der Herstellung nur schadstoffgeprüfte Stoffe beziehungsweise Gewebe zum Einsatz kommen. Der Träger soll damit die Gewissheit haben, ausschließlich gesundheitlich unbedenkliche Berufskleidung zu tragen.

Besonderen Wert legt das Unternehmen darüber hinaus auf eine Herstellung, bei der die nahezu gesamte Produktpalette ohne jegliche metallische Komponente auskommt. Stattdessen, so Würth Modyf, setze man zum Beispiel auf Knopf- und Reißverschlusselemente, die aus hochwertigem Kunststoff gefertigt sind. Dieser sei aufgrund seiner Qualität selbst über lange Zeiträume hinweg zuverlässig und robust.

Generell sind die Workwear-Hersteller, und das war es auch, was Würth Modyf auf der A+A explizit vermittelt hat, gezielt auf die aktuellen Trends der Branche eingegangen. Gerade die junge Generation der Baubranche möchte hohe Qualität und guten Schutz mit einem trendbewussten Design verknüpfen. Und genau diesen Anforderungen hat sich Würth Modyf laut eigener Angaben erfolgreich gestellt: Die neuen Farben und Kollektionen sollen modern, abwechslungsreich und vielfältig verwendbar sein und damit genau den Nerv der Zeit treffen.   J

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