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Weitblick setzt bei Workwear auf Nachhaltigkeit

Mit der »MyCore Force« hat der Kleinostheimer Workwear-Produzent Weitblick eine kernige und ergonomische Kollektion für das Handwerk etabliert. Künftig werden zahlreiche Stücke aus der Kollektion mit dem »Supporting Fairtrade Cotton«-Siegel gekennzeichnet sein und damit nachweislich aus fair angebauten und gehandelten Rohstoffen entlang der gesamten textilen Wertschöpfungskette im Mengenausgleich produziert.

Bereits seit 2019 setzt man im Unternehmen auf faire Workwear. Angefangen mit dem Projekt »Supporting Fairtrade Cotton«, das gemeinsam mit drei weiteren Workwear-Herstellern sowie dem Gewebeproduzenten Klopman International gestartet wurde, um den Anteil an fair gehandelter Baumwolle in der Berufsbekleidungsbranche deutlich zu steigern. Zunächst lag der Fokus dabei auf der Zielgruppe des Lebensmitteleinzelhandels. Heute ist der Nachhaltigkeitsprozess bei Weitblick so ausgereift und verankert, dass auch eine komplexe und in der Herstellung technisch anspruchsvolle Kollektion, wie die »MyCore Force«, auf die Herstellung mit Fairtrade-Baumwolle umgestellt werden kann.


Ressourcen schonen

Bei Weitblick hat der Nachhaltigkeitsgedanke das Unternehmen eigenen Angaben zufolge tief durchdrungen und ist alles andere als eine Plattitüde. Mit der »Supporting Fair Trade Cotton«-Zertifizierung der Kollektion »MyCore Force« will Weitblick nun vor allem ein starkes Commitment in Richtung Fairtrade setzen: Die extra robusten Stücke sind größtenteils aus Geweben mit hohem Stoffgewicht gefertigt – gleichbedeutend mit hohen Volumina bei der Abnahme fair gehandelter Baumwolle. »Mit der Produktionsumstellung unserer Kernkollektion zu Fairtrade-Baumwolle haben wir einen wichtigen Schritt gemacht«, erklärt Egon ­Dalponte, Senior Product Manager für die Bereiche Industrie & Handwerk bei Weitblick.   J

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