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PGP: Gut geschützt, wenn die Sonne scheint

Aufgrund des Risikos, an weißen Hautkrebs zu erkranken, ist es für alle, die vorwiegend im Freien arbeiten, wichtig, sich gezielt zu schützen. Betroffen sind davon beispielsweise Bauarbeiter, Dachdecker, Industriekletterer, Anlagenmechaniker oder Arbeiter im Garten- und Landschaftsbau. Der Euskirchener Hautschutzhersteller Peter Greven Physioderm (PGP) bietet individuelle UV-Schutzmöglichkeiten für Beschäftigte aus sämtlichen Branchen.

Beschäftigte, die im Freien arbeiten, sind teils intensiver UV-Strahlung ausgesetzt: Dadurch steigt das Risiko, an weißem Hautkrebs zu erkranken. Seit der weiße Hautkrebs und seine Vorstufen als Berufskrankheit anerkannt werden können, sind die Fallzahlen stetig gestiegen und erreichten im Berichtsjahr 2017 einen neuen Höhepunkt. Prävention ist also extrem wichtig. Dabei sollten Berufstätige professionelle Mittel für den beruflichen und dauerhaften Gebrauch verwenden.

Der Hautschutzspezialist Peter Greven Physioderm (PGP) führt nach eigenen Angaben das umfangreichste UV-Schutzprogramm der Branche. Zudem beraten die Experten ihre Kunden und liefern Strategien, wie man Mitarbeiter motiviert und Hemmschwellen abbaut.

Besonders gefährdet sind Berufstätige, die vorwiegend im Freien arbeiten wie beispielsweise Bauarbeiter und Dachdecker, Industrie-Kletterer und Anlagenmechaniker oder Arbeiter in der Land- und Forstwirtschaft. Sie alle gehören zu den bundesweit rund 2,7 Mio. Outdoor-Workern und haben ein erhöhtes Risiko, an weißem Hautkrebs zu erkranken. Outdoor-Worker benötigen daher in jedem Fall professionelle Mittel für den beruflichen und dauerhaften Gebrauch. So ist es beispielsweise wichtig, dass die Hautschutzmittel nicht nur vor den UV-B-Strahlen schützen, sondern auch vor den UV-A-Strahlen.

UV-B- und UV-A-Strahlen

UV-B-Strahlen sind kurzwellig, energiereich und dringen weniger tief in die Haut ein als UV-A-Strahlen. Die UV-A-Strahlen sind langwellig und haben weniger Energie, sie dringen aber tiefer in die Haut ein. »Bislang kennen wir immer noch nicht alle Details über die Rollen von UV-B und UV-A bei der Entstehung von Hautkrebs. Daher ist es am vernünftigsten, gegen beide Strahlen gleichmäßig zu schützen«, sagt Uli Osterwalder, der als einer der renommiertesten UV-Schutz-Experten weltweit gilt. Osterwalder empfiehlt daher, sich nicht mit einem minimalen UV-A-Schutz zufrieden zu geben.

Berufstätige sollten zudem darauf achten, Sonnenschutzpräparate zu verwenden, die einen Lichtschutzfaktor von mindestens 30 haben. Die Hautschutz­experten von PGP bieten hier mit der parfümfreien Sonnenschutzcreme »Physio UV 30 Sun« eine passende Lösung. Die Creme ist extra wasserfest und muss somit nicht gleich wieder neu aufgetragen werden, wenn der Anwender schwitzt.


Für Berufstätige wie etwa Dachdecker, die der Sonnenstrahlung noch stärker ausgesetzt sind, eignet sich das wasserfeste und parfümfreie »Physio UV 50«-Spray. Zusätzlich hat PGP für verschiedene Berufsgruppen Spezialprodukte im Angebot. So ist zum Beispiel das extra wasserfeste »Physio UV 50 Plus« erhältlich, das beispielsweise Schweißer beim Elektroschweißen nachgewiesen vor künstlicher UV-Strahlung schützt. Der im Bereich der Oberflächenbearbeitung dringend erforder­liche Nachweis zur Lackver­träglichkeit liegt für das Produkt vor. Wie auch das »Physio UV 50«-Spray, ist diese Creme außerdem parfümfrei und deshalb sehr hautverträglich.

Service und Beratung

Profianbieter liefern aber nicht nur UV-Schutzprodukte, sie schauen sich auch die Arbeitsplätze an und helfen bei der Gefährdungsbeurteilung. So können sie die Produkte empfehlen, die für den jeweiligen Arbeitsplatz geeignet sind. Service und Beratung sind beim UV-Schutz extrem wichtig. Denn das größte Problem beim Sonnenschutz und beim Hautschutz insgesamt ist, dass die Mitarbeiter die Produkte nicht oder falsch anwenden. Wenn Beschäftigte beim Eincremen aber nicht die ausreichende Menge verwenden, sich nicht richtig eincremen oder nicht regelmäßig nachcremen, dann hilft auch der höchste Lichtschutzfaktor nichts. Profianbieter wie PGP helfen daher mit Unterweisungen und Hilfsmitteln wie Postern, Infokarten oder Tutorial-Videos.    w

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