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Peter Greven Physioderm: Hautschutz in der kalten Jahreszeit

Die kalte Jahreszeit ist für die Haut sehr belastend: Eine verminderte Eigenfettproduktion, Kälte, trockene Luft und schnelle Temperaturwechsel stellen das größte Organ des Menschen auf eine harte Probe. Das betrifft auch und vor allem Beschäftigte auf der Baustelle. In Zeiten der Corona-Pandemie belasten häufiges Händewaschen oder -desinfizieren die Haut zusätzlich. Daher kommt es mehr denn je auf die richtige Hautpflege an. Die Experten von Peter Greven Physioderm (PGP) geben Tipps, wie auch Beschäftigte mit stark beanspruchter Haut gut durch die kalte Jahreszeit kommen.

Wer, wie viele Beschäftigten auf der Baustelle, überwiegend im Freien arbeitet oder sich im Wechsel drinnen und draußen aufhält, muss seine Haut in der kalten Zeit besonders schützen. Der Grund: Bei Temperaturen unter 8°C produziert die Haut weniger Eigenfett. »Das Fett braucht die Haut aber, um ihre Schutzfunktion erfüllen zu können«, erklärt Experte Andreas Todtenhöfer, Marketingleiter beim Euskirchener Hautschutzspezialisten Peter Greven Physioderm (PGP). Fehlendes Fett hingegen macht sich schnell in Form von trockener und rissiger Haut bemerkbar. Die Haut droht ihre natürliche Barrierefunktion zu verlieren – sie wird anfällig für mechanische, physikalische, chemische und bakterielle Einwirkungen.

Experten warnen

In der Corona-Pandemie kommt erschwerend hinzu, dass sich die Menschen viel häufiger als früher ihre Hände waschen oder desinfizieren. Das gilt sowohl im beruflichen Umfeld als auch im privaten Bereich. Auf der einen Seite ist dieses Handeln gut und wichtig – es hilft, die Ausbreitung des Corona-Virus und anderer Erreger wie Grippeviren zu verhindern. Andererseits müssen die Beschäftigten aber auch die Folgen des häufigen Händewaschens oder -desinfizierens beachten, denn das kann auf Dauer zu Hautschädigungen führen. Schon in normalen Zeiten machen Hautkrankheiten rund ein Drittel aller begründeten Verdachtsanzeigen auf eine Berufskrankheit aus und sind damit die mit Abstand größte Krankheitsgruppe. Experten gehen nun davon aus, dass die Zahlen Corona-bedingt noch weiter steigen werden.


»Dieser Winter wird kein Winter wie jeder andere, auch für unsere Haut nicht«, prophezeit Andreas Todtenhöfer. Deswegen rät der Hautschutz-Experte allen Beschäftigten, deren Haut ohnehin belastet ist, regelmäßig Hautpflegeprodukte zu verwenden und bei der Auswahl der Hautreinigungsmittel auf hautfreundliche Produkte zu setzen. »Es gibt immer noch vereinzelte Vorbehalte gegen die Hautpflege. Es sind vor allem Männer, die meinen, sie bräuchten keine Pflegeprodukte«, weiß Todtenhöfer. Auch und gerade diesen Skeptikern empfiehlt er dringend, frühzeitig Pflegeprodukte zu verwenden, um die doppelt belastete Haut zu schützen.

Effektiver Hautschutz

Den besten Hautschutz in der kalten Jahreszeit ermöglichen fetthaltige Cremes, die regelmäßig aufgetragen werden müssen, so etwa die »Physioderm Creme«. Die rückfettende Hautpflegecreme von PGP steigert laut Hersteller das Wasserhaltevermögen der Haut und unterstützt die Regeneration des Säureschutzmantels. Somit trägt sie zur Hautglättung bei und kann die Regeneration bei Abnutzungsdermatosen oder Ekzemen nachhaltig fördern.

Neben den fetthaltigen Cremes eignen sich durch moderne Rezepturen mittlerweile auch leicht fettende Präparate wie die Creme »Curea Soft« von PGP zur Anwendung in der kalten Jahreszeit. Weil sie Harnstoff enthält, der die Feuchtigkeit in der Haut bindet, verhindert die »Curea Soft« laut PGP das gefährliche Austrocknen der Haut ebenso effektiv wie fetthaltige Cremes. Bei den Anwendern genießt die Creme daher ganzjährig eine hohe Akzeptanz. »Welches Produkt man in der kalten Jahreszeit anwendet, hängt letztlich von den persönlichen Vorlieben und dem eigenen Hauttyp ab«, weiß Todtenhöfer. Die richtige Creme zu benutzen ist die eine Sache. Sie korrekt aufzutragen eine andere, nicht minder wichtige Angelegenheit. Dazu sollte der Nutzer zunächst eine kleine Menge Creme auf dem Handrücken auftragen, die er dann im zweiten Schritt sorgfältig verteilt. »Achten Sie dabei darauf, dass Sie die Fingerzwischenräume sowie das Nagelbett und die Fingerkuppen nicht vergessen«, rät Experte Todtenhöfer. »Zu guter Letzt sollte der Rest noch auf den Handinnenflächen und gegebenenfalls unter den Fingernägeln verteilt werden.«

Je kälter es draußen ist, desto schwieriger wird es, die Creme richtig aufzutragen, weil die Finger steif gefroren sind. Deswegen empfiehlt Todtenhöfer, die Pausen im Warmen zum Eincremen zu nutzen. Und wie häufig sollte man die Hände eincremen? »Nach Möglichkeit sollte man alle zwei Stunden nachcremen.«   J

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